10:00:00 Zeppelin "Hindenburg" wird aus Hangar gefahren. Zuschauer. Zeppelinspitze ist an einem Mast festgemacht.
10:00:24 Flugzeug am Himmel,
10:00:26 Blick auf den geöffneten Hangar mit Zeppelin "Hindenburg".
10:00:31 Flugzeug fliegt, ein katholischer Ordensgeistlicher im Ornat auf einem Feld. Bauer und kleiner Junge mit Heugabel legen Stroh zusammen, Landwirtschaft,
10:00:44 Kinder spielen vor dem geöffneten Hangar mit Zeppelin.
10:00:54 Zeppelin "Hindenburg" wird langsam aus Hangar herausgefahren. (danach Film in schlechter Verfassung. Bild springt und zittert)
10:01:54 Männer halten den Zeppelin an Seilen, Blick auf die Motoren,
10:02:05 Zeppelin wird vom Haltemast gelöst.
10:02:14 gut zu erkennen: Olympischen Ringe auf dem Zeppelin.
10:02:18 Menschen vor der Kabine, Zeppelin steigt langsam auf. Zeppelin überfliegt den Filmer. Gut zu erkennen: die Motoren
10:02:48 Menschen vor dem leeren Zeppelin-Hangar. Zeppelin fährt davon... Schwarzblende
10:04:00 (1940) Farbe: große rund Seemine vom Meerwasser umspült am Atlantik-Strand, Nahaufnahme, Aufnahme über den leeren Strand. Camiers, Frankreich
10:04:25 Plakat an einer Steinmauer: "Populations abandonnees" "faites confiance Au Soldat Allemand" Motiv: Deutscher Soldat mit Kindern (Übersetzung: Die Menschen können sich verlassen - Vertrauen in den deutschen Soldaten".
10:04:35 französische Jungen, Frau vor deutschen Miliär-LKW, zwei Soldaten fahren mit einem Pferdefuhrwerk
10:04:46 große, von Pionieren errichtete Holzbrücke über einen Fluss, über die deutsche Soldaten marschieren
10:05:07 blühende Blumen, im Hintergrund fährt ein Zug (kurze Einstellung)
10:05:14 Soldatengrab mit Kreuz und Stahlhelm, Stahlhelm in Großaufnahme
10:05:22 am Strand: Soldaten schleppen ein Schlauchboot zum Strand
10:05:33 Kinder mit Pferdkarren in einem Fluss, ein Bauer schöpft mit einem Eimer Wasser in ein Fass. Zwei Pferde ziehen den Karren mit dem vollen Fass aus dem Wasser. 10:05:59 Eisenbahngeschütz Theodor mit 24-cm-Kanone im Einsatz. (Die zwischen 1937 und 1938 in drei Exemplaren gebaute Kanone konnte unabhängig von vorhandenen Gleisstrecken auf kurzfristig gebauten Gleisen und Drehscheiben eingesetzt werden. Die Kanonen waren ursprünglich 24-cm-Schiffskanonen L/40, die für Schlachtschiffe der Deutschland-Klasse von 1904 gebaut wurden. Sie hatten ein Gefechtsgewicht von 94.000 Kilogramm und konnten 148,5 Kilogramm schwere Geschosse 26.750 Meter weit schießen. Die Lebensdauer eines Rohres betrug ungefähr 900 Schuss. Die Geschütze wurden in den Eisenbahnbatterien 664, 674 und 722 eingesetzt).
10:06;21 Drei Eisenbahngeschütze nebeneinander stehend, feuern.
10:06:36 Die Besatzung auf dem Geschütz.
10:06:40 Ein Geschoss wird mit einem Kran zur Kanone hochgeschafft. Soldaten schieben Kartuschen ins Rohr
10:07:24 drei Eisenbahngeschütze feuern hintereinander,
10:07:38 leere Kartusche wird vom Geschütz nach unten geworfen, neue Geschosse mit einem Kran zum Geschütz heraufgeholt. Geschoss wird auf einem Wagen zum Rohr transportiert und eingeführt. Soldaten stopfen nach. Zünder wird nachgeladen und ins Rohr gestopft.
10:08:16 deutscher Soldat telefoniert, Mannschaft des Eisenbahngeschützes wartet, Schwarzblende
10:09:06 Russland: zerstörte Häuser, nur die Kamine ragen in den Himmel (Film zunächst rotstichig und flackernd)
10:09:18 deutsches Soldatengrab: "Soldat Karl Wölm. 3. Pz. Jagdt-Abtl. 291", "geb. 6. 10. 22 gef. 13. 9. 41"
10:09:18 deutscher Soldat lachend. Im Hintergrund ragen mehrere Kamine zerstörter Häuser in den Himmel.
10:09:21 Soldatenfriedhof.
10:09:23 zwei deutsche Soldaten neben der Ruine eines Gebäudes. Soldaten mit Messgerät
10:09:31 Eisenbahn mit verdecktem schweren Geschütz fährt heran
10:09:42 Eisenbahngeschütz Theodor: zwei Soldaten drehen Geschützrohr hoch, Geschütz feuert. Weiterer Abschuss, rötliche Pulverdampf-Wolke vor blauem Himmel
10:10:14 Munitionswagen koppelt vom Geschütz ab und fährt ein Stück zurück. Geschütz feuert (gedreht von einem Platz hinter dem Geschütz).Munitionswagen fährt wieder an das Geschütz heran, Geschützrohr wird nach unten gedreht, neue Munition wird übernommen und in das noch rauchende Rohr geschoben
10:10:45 Soldaten am Geschütz10:10:49 Rohr zeigt steil in den blauen Himmel. Abschuss mit riesiger rötlicher Pulverdampfwolke
10:10:54 Munitionswagen mit Munition fährt wieder an Geschütz heran, Rohr wird herunter gekurbelt und das Geschütz wird neu aufmunitioniert. Soldaten arbeiten an einem Drehkran, aus dem Rohr strömt Pulverdampf
10:11:12 mehrere Aufnahmen des feuernden Eisenbahngeschützes (gedreht aus etwas größerer Entfernung)
10:11:30 Soldaten an einem Flakgeschütz (zur Sicherung des Eisenbahngeschützes). im Hintergrund das Eisenbahngeschütz. Mehrere Aufnahmen des feuernden Eisenbahngeschützes.
10:11:45 das Geschützrohr in Großaufnahme vor blauem Himmel, Geschütz feuert
10:11:52 Nahaufnahme: neues Geschoss wird übernommen, leere Kartusche nach unten geworfen
10:12:08 Abschuss, Mannschaft auf dem Geschütz, erneuter Abschuss
10:12:25 Geschütz von seitlich hinten gedreht: Mannschaft auf dem Geschütz, Geschütz feuert
10:12:33 Nahaufnahme: Rohr, Abschuss, dunkelrote Pulverdampfwolke, die ganz ganze Bild füllt. (drei Abschüsse hintereinander geschnitten)
10:12:45 Abendstimmung, Geschütz vor Abendhimmel, mehrere Abschüsse mit rotem Feuerblitz und Rauchwolke, (danach ist der Film kurze Zeit unterbelichtet und unbrauchbar), Schwarzblende
10:14:00 (1942) Nordabschnitt der Ostfront, Fahrzeuge passieren eine Holzbrücke über einen Fluss,
10:14:20 Fahrzeugkolonne auf einer sandigen Rollbahn. PKW fährt auf Kamera zu
10:14:26 Kriegsgefangene der Roten Armee bei Straßenarbeiten, Gefangene tragen noch Militärmützen mit rotem Stern. Kriegsgefangene und deutsche Soldaten
10:14:42 russische Frauen sitzen am Straßenrand und klopfen Steine für die Straße, Aufnahme aus fahrendem PKW auf die Frauen
10:15:00 ein ausgestopfter Braunbär mit Straßenschildern: "Berlin 1485 Km, Petersburg 70 Km".
10:15:03 Aufnahmen aus fahrendem PKW: Frauen tragen Steine auf Tragbrettern
10:15:08 Hinweisschild: "Dubemkog"?
10:15:11 Straße, Bauern mit Panjepferd und Wagen am Straßenrand, Bauer in Großaufnahme, Bauer führt Pferd von der Straße10:15:32 junge Frau mit Holzbalken lächelt in die Kamera, alter Mann sitzt auf einer Bank
10:15:28 deutscher Soldat neben PKW auf einer Dorfstraße
10:15:31 alter Bauer mit weißem Bart und Brille in Großaufnahme,
10:15:35 Eisenbahngeschütz feuert, Nachladen des Geschützes
10:15:40 Geschoss wird mit Kreide beschrieben: "7. 5. 42. Tannenbaum, gekreuzte Schwerter, 200". Geschütz feuert
10:15:48 Mannschaft stellt sich mit dem beschriebenen Geschoss zum Gruppenfoto auf, Geschoss wird geladen und abgefeuert
10:16:01 Großaufnahme: Mündung des Geschützrohres nach Abschuss: Rohr senkt sich, aus dem Rohr dringt Pulverdampf
10:16:08 Geschütz mit Tarnnetz, Soldat an Telefon, Geschütz feuert
10:16:15 Soldaten stehen an zerstörten Bahngleisen, Bahn steht, Detail der Schäden,
10:16:39 Eisenbahn fährt vorsichtig weiter. Aus den Abteilfenster blicken deutsche Soldaten
10:16:44 russischer Kriegsgefangener blickt in die Kamera
10:16:49 Schild an Gebäude "Sablino" (Uljanowka ist eine Siedlung in der Oblast Leningrad und liegt an der Rollbahn Moskau Petersburg)
10:16:52 Schilder an Tür kyrillisch und deutsch: "Fahrdienstleiter".
10:16:56 Arbeiter schlägt mit dem Hammer, Blick von oben auf einen Bach.
10:17:03 Bahngleise, Kinder und Frauen neben den Gleisen
10:17:10 Dampflokomotive mit großer Dampfwolke fährt durch sumpfige Umgebung
10:17:16 Zivilbevölkerung und Soldaten warten am Bahnhof, Nahaufnahmen der Gesichter, einige lächeln, andere blicken abweisend bis feindselig
10:17:49 Schild mit kyrillischer Schrift und deutscher Übersetzung: "Der Marktplatz". (wohl in Gowaskaja)
10:17:52 Bauernmarkt: viele Nahaufnahmen von Gesichtern, eine Frau winkt ab, Geld wird bezahlt